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    Paragraph 22 Stgb


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    Paragraph 22 Stgb

    Unterbringung in einer Anstalt für entwöhnungsbedürftige Rechtsbrecher. § (​1) Wer dem Mißbrauch eines berauschenden Mittels oder Suchtmittels ergeben ist. Paragraf Begriffsbestimmung. [1. Januar ]. § Begriffsbestimmung. Eine Straftat versucht, wer nach seiner Vorstellung von der Tat zur Verwirklichung. Strafgesetzbuch (StGB) § 22 Begriffsbestimmung. Eine Straftat versucht, wer nach seiner Vorstellung von der Tat zur Verwirklichung des Tatbestandes.

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    Readers’ questions about Paragraf 22 questions answered. § 22 Begriffsbestimmung Eine Straftat versucht, wer nach seiner Vorstellung von der Tat zur Verwirklichung des Tatbestandes unmittelbar ansetzt. Inhaltsverzeichnis | Ausdrucken/PDF | nach oben. (1) Wer in rechtswidriger Absicht wird, wenn die Tat nicht in anderen Vorschriften mit schwererer Strafe bedroht ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
    Paragraph 22 Stgb Section b Putting on market of substances used in abortion. Section 5 Offences committed abroad with specific domestic connection. The plan was that so-called "qualified cases" such as homosexual prostitution Papas Pizza, sex with young men under the age of 21, and sexual coercion Immortal Romance Slot Uk a man in a service or work situation would be classified as "severe cases", reclassified as felonies Verbrechen rather than misdemeanors Vergehen. Chapter 19 Theft and misappropriation. Section 5 Offences committed abroad with specific domestic connection.
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    Damit ist zwar nicht rund um die Uhr jemand live Paragraph 22 Stgb. - SR 311.0 Schweizerisches Strafgesetzbuch vom 21. Dezember 1937

    Handelt der Täter gewerbsmässig, so kann auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren erkannt werden. Zwangsheirat, erzwungene eingetragene Partnerschaft Art. Mit Busse wird bestraft, wer vorsätzlich Kostenlose Mathe Spiele der folgenden Verzeichnisse nicht vorschriftsgemäss führt Trinkfilme die damit verbundenen gesellschaftsrechtlichen Pflichten verletzt:. Hierzu kann es etwa kommen, wenn sich zwei Personen zur Tatbegehung absprechen, von denen einer ein verdeckter Ermittler ist, der die Tat lediglich zum Schein begeht. Verpflegung, 8. Section Coercion Nötigung. Diese Futuriti Casino Erfahrung sich über: a. Any person who as a management officer of an employee Bilder Von Spielen institution is under a statutory obligation to provide information to beneficiaries and supervisory bodies but fails to provide any information or provides false information is liable to a fine. Ein Tag Haft entspricht einem Tagessatz Geldstrafe. Section 50 Multiple mitigating circumstances. Beginn Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem das Urteil rechtlich vollstreckbar wird. Transport, 9. Gesellschaften; d. If you did knew I …more There is only one catch and that is Catch Section Dangerous interference with rail, ship and air Keno Saskatchewan. § 22 StGB Unterbringung in einer Anstalt für entwöhnungsbedürftige Rechtsbrecher - Strafgesetzbuch - Gesetz, Kommentar und Diskussionsbeiträge - JUSLINE Österreich. Der Hahn erklärt Strafrecht - §§ f, StGB Branddelikte TEIL 1 - Duration: The Oral Defense of a Dissertation - Duration: Texas A&M University Recommended for you. The StGB constitutes the legal basis of criminal law in Germany. In the wake of the Third Reich a number of prohibiting provisions were included in the Strafgesetzbuch: Friedensverrat ("treason to peace"): preparation of a war of aggression (§ 80) and incitement to a war of aggression (§ 80a). Rechtsprechung zu § 22 StGB. Entscheidungen zu § 22 StGB in unserer Datenbank: In diesen Entscheidungen suchen: BayObLG, - St RR / Paragraph (known formally as § StGB; also known as Section in English) was a provision of the German Criminal Code from to 10 March It made homosexual acts between males a crime, and in early revisions the provision also criminalized bestiality as well as forms of prostitution and underage sexual abuse.
    Paragraph 22 Stgb Der Versuch ist geregelt in §. Strafgesetzbuch (StGB) § 22 Begriffsbestimmung. Eine Straftat versucht, wer nach seiner Vorstellung von der Tat zur Verwirklichung des Tatbestandes. Eine Straftat versucht, wer nach seiner Vorstellung von der Tat zur Verwirklichung des Tatbestandes unmittelbar ansetzt. Zweiter Titel Versuch. § 22 Begriffsbestimmung. Eine Straftat versucht, wer nach seiner Vorstellung von der Tat zur Verwirklichung des Tatbestandes unmittelbar.
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    Sie dürfen Auskünfte über die persönlichen Verhältnisse der betreuten Person Dritten nur geben, wenn die betreute Person oder die für die Bewährungshilfe zuständige Person schriftlich zustimmt.

    Die Weisungen, welche das Gericht oder die Strafvollzugsbehörde dem Verurteilten für die Probezeit erteilen kann, betreffen insbesondere die Berufsausübung, den Aufenthalt, das Führen eines Motorfahrzeuges, den Schadenersatz sowie die ärztliche und psychologische Betreuung.

    Abweichende Stellungnahmen sind im Bericht festzuhalten. Die Kantone stellen für die Dauer des Strafverfahrens und des Strafvollzugs eine soziale Betreuung sicher, die freiwillig in Anspruch genommen werden kann.

    Lebensjahr des Opfers. Oktober 3 begangen worden ist und die Verfolgungsverjährung zu diesem Zeitpunkt noch nicht eingetreten ist.

    Juni Verlängerung der Verfolgungs-verjährung , in Kraft seit 1. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem das Urteil rechtlich vollstreckbar wird.

    Bei der bedingten Strafe oder beim vorausgehenden Vollzug einer Massnahme beginnt sie mit dem Tag, an dem der Vollzug der Strafe angeordnet wird.

    Januar nach dem bis zu jenem Zeitpunkt geltenden Recht noch nicht verjährt war. Absatz 1 Buchstabe b gilt, wenn die Strafverfolgung oder die Strafe beim Inkrafttreten der Änderung vom Juni dieses Gesetzes nach bisherigem Recht noch nicht verjährt war.

    Absatz 1 Buchstabe e gilt, wenn die Strafverfolgung oder die Strafe am November nach dem bis zu jenem Zeitpunkt geltenden Recht noch nicht verjährt war.

    Juni Unverjährbarkeit sexueller und pornografischer Straftaten an Kindern vor der Pubertät , in Kraft seit 1. Die Bestimmungen des Ersten Teils gelten mit den nachfolgenden Änderungen auch für die Übertretungen.

    Berichtigt von der Redaktionskommission der BVers Art. Die Aufzeichnung auf Bild- und Datenträgern steht der Schriftform gleich, sofern sie demselben Zweck dient.

    Nicht als öffentliche Urkunden gelten Urkunden, die von der Verwaltung der wirtschaftlichen Unternehmungen und Monopolbetriebe des Staates oder anderer öffentlich-rechtlicher Körperschaften und Anstalten in zivilrechtlichen Geschäften ausgestellt werden.

    Der Monat und das Jahr werden nach der Kalenderzeit berechnet. Wer vorsätzlich einen Menschen tötet, ohne dass eine der besondern Voraussetzungen der nachfolgenden Artikel zutrifft, wird mit Freiheitsstrafe 1 nicht unter fünf Jahren bestraft.

    II 1 Abs. Handelt der Täter besonders skrupellos, sind namentlich sein Beweggrund, der Zweck der Tat oder die Art der Ausführung besonders verwerflich, so ist die Strafe lebenslängliche Freiheitsstrafe oder Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren.

    Handelt der Täter in einer nach den Umständen entschuldbaren heftigen Gemütsbewegung oder unter grosser seelischer Belastung, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

    Wer aus achtenswerten Beweggründen, namentlich aus Mitleid, einen Menschen auf dessen ernsthaftes und eindringliches Verlangen tötet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe 2 bestraft.

    Wer aus selbstsüchtigen Beweggründen jemanden zum Selbstmorde verleitet oder ihm dazu Hilfe leistet, wird, wenn der Selbstmord ausgeführt oder versucht wurde, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe 1 bestraft.

    Tötet eine Mutter ihr Kind während der Geburt oder solange sie unter dem Einfluss des Geburtsvorganges steht, so wird sie mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Wer fahrlässig den Tod eines Menschen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. März Schwangerschaftsabbruch , in Kraft seit 1.

    März Verjährung der Strafverfolgung , in Kraft seit 1. Die Gefahr muss umso grösser sein, je fortgeschrittener die Schwangerschaft ist. Die Ärztin oder der Arzt hat persönlich mit der Frau vorher ein eingehendes Gespräch zu führen und sie zu beraten.

    März Schwangerschaftsabbruch , mit Wirkung seit 1. II 1 des BG vom Juni Änderung des Sanktionenrechts , in Kraft seit 1. Wer vorsätzlich einen Menschen in anderer Weise an Körper oder Gesundheit schädigt, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    In leichten Fällen kann der Richter die Strafe mildern Art. II 2 des BG vom Eingefügt durch Ziff. Artikel 7 Absätze 4 und 5 sind anwendbar. Fassung gemäss Ziff.

    Wer einen Hilflosen, der unter seiner Obhut steht oder für den er zu sorgen hat, einer Gefahr für das Leben oder einer schweren unmittelbaren Gefahr für die Gesundheit aussetzt oder in einer solchen Gefahr im Stiche lässt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Wer einem Menschen, den er verletzt hat, oder einem Menschen, der in unmittelbarer Lebensgefahr schwebt, nicht hilft, obwohl es ihm den Umständen nach zugemutet werden könnte,.

    Wer wider besseres Wissen grundlos einen öffentlichen oder gemeinnützigen Sicherheitsdienst, einen Rettungs- oder Hilfsdienst, insbesondere Polizei, Feuerwehr, Sanität, alarmiert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Wer einen Menschen in skrupelloser Weise in unmittelbare Lebensgefahr bringt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Juni , mit Wirkung seit 1. Wer sich an einem Angriff auf einen oder mehrere Menschen beteiligt, der den Tod oder die Körperverletzung eines Angegriffenen oder eines Dritten zur Folge hat, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe 2 bestraft.

    Mit Freiheitsstrafe ist eine Geldstrafe zu verbinden. I des BG vom 5. Wer einem Kind unter 16 Jahren alkoholische Getränke oder andere Stoffe in einer Menge, welche die Gesundheit gefährden kann, verabreicht oder zum Konsum zur Verfügung stellt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    II des BG vom März , in Kraft seit 1. Juli AS , ; BBl Wer sich eine fremde bewegliche Sache aneignet, um sich oder einen andern damit unrechtmässig zu bereichern, wird, wenn nicht die besonderen Voraussetzungen der Artikel — zutreffen, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Wer sich eine ihm anvertraute fremde bewegliche Sache aneignet, um sich oder einen andern damit unrechtmässig zu bereichern,. Wer die Tat als Mitglied einer Behörde, als Beamter, Vormund, Beistand, berufsmässiger Vermögensverwalter oder bei Ausübung eines Berufes, Gewerbes oder Handelsgeschäftes, zu der er durch eine Behörde ermächtigt ist, begeht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe 1 bestraft.

    Wer jemandem eine fremde bewegliche Sache zur Aneignung wegnimmt, um sich oder einen andern damit unrechtmässig zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Der Dieb wird mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe nicht unter 90 Tagessätzen 1 bestraft, wenn er gewerbsmässig stiehlt.

    Der Dieb wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft, 2. Die Änd. Wer mit Gewalt gegen eine Person oder unter Androhung gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben oder nachdem er den Betroffenen zum Widerstand unfähig gemacht hat, einen Diebstahl begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.

    Wer, bei einem Diebstahl auf frischer Tat ertappt, Nötigungshandlungen nach Absatz 1 begeht, um die gestohlene Sache zu behalten, wird mit der gleichen Strafe belegt.

    Der Räuber wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr 2 bestraft, wenn er zum Zweck des Raubes eine Schusswaffe oder eine andere gefährliche Waffe mit sich führt.

    Die Strafe ist Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren, wenn der Täter das Opfer in Lebensgefahr bringt, ihm eine schwere Körperverletzung zufügt oder es grausam behandelt.

    Wer dem Berechtigten ohne Aneignungsabsicht eine bewegliche Sache entzieht und ihm dadurch einen erheblichen Nachteil zufügt, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Wer Vermögenswerte, die ihm ohne seinen Willen zugekommen sind, unrechtmässig in seinem oder eines andern Nutzen verwendet, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    März Übereink. Die Tat wird von Amtes wegen verfolgt. Wer unbefugt elektronisch oder in vergleichbarer Weise gespeicherte oder übermittelte Daten verändert, löscht oder unbrauchbar macht, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Hat der Täter einen grossen Schaden verursacht, so kann auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren erkannt werden. Wer Programme, von denen er weiss oder annehmen muss, dass sie zu den in Ziffer 1 genannten Zwecken verwendet werden sollen, herstellt, einführt, in Verkehr bringt, anpreist, anbietet oder sonst wie zugänglich macht oder zu ihrer Herstellung Anleitung gibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Handelt der Täter gewerbsmässig, so kann auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren erkannt werden. Der Schuldner, der in der Absicht, seinen Gläubiger zu schädigen, diesem eine als Pfand oder Retentionsgegenstand dienende Sache entzieht, eigenmächtig darüber verfügt, sie beschädigt, zerstört, entwertet oder unbrauchbar macht, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Wer sich in einem Gastgewerbebetrieb beherbergen, Speisen oder Getränke vorsetzen lässt oder andere Dienstleistungen beansprucht und den Betriebsinhaber um die Bezahlung prellt, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Wer, ohne zu zahlen, eine Leistung erschleicht, von der er weiss, dass sie nur gegen Entgelt erbracht wird, namentlich indem er. Herstellen und Inverkehrbringen von Materialien zur unbefugten Entschlüsselung codierter Angebote.

    April , in Kraft seit 1. Wer jemanden ohne Bereicherungsabsicht durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen arglistig irreführt oder ihn in einem Irrtum arglistig bestärkt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen andern am Vermögen schädigt, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Wer als Gründer, als Inhaber, als unbeschränkt haftender Gesellschafter, als Bevollmächtigter oder als Mitglied der Geschäftsführung, des Verwaltungsrates, der Revisionsstelle oder als Liquidator einer Handelsgesellschaft, Genossenschaft oder eines andern Unternehmens, das ein nach kaufmännischer Art geführtes Gewerbe betreibt,.

    Wer eine Handelsregisterbehörde zu einer unwahren Eintragung veranlasst oder ihr eine eintragungspflichtige Tatsache verschweigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, jemanden durch Gewalt oder Androhung ernstlicher Nachteile zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selber oder einen andern am Vermögen schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Wendet der Täter gegen eine Person Gewalt an oder bedroht er sie mit einer gegenwärtigen Gefahr für Leib und Leben, so richtet sich die Strafe nach Artikel Droht der Täter mit einer Gefahr für Leib und Leben vieler Menschen oder mit schwerer Schädigung von Sachen, an denen ein hohes öffentliches Interesse besteht, so wird er mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr 1 bestraft.

    Wer die Zwangslage, die Abhängigkeit, die Unerfahrenheit oder die Schwäche im Urteilsvermögen einer Person dadurch ausbeutet, dass er sich oder einem anderen für eine Leistung Vermögensvorteile gewähren oder versprechen lässt, die zur Leistung wirtschaftlich in einem offenbaren Missverhältnis stehen,.

    Handelt der Täter gewerbsmässig, so wird er mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft. Wer aufgrund des Gesetzes, eines behördlichen Auftrages oder eines Rechtsgeschäfts damit betraut ist, Vermögen eines andern zu verwalten oder eine solche Vermögensverwaltung zu beaufsichtigen, und dabei unter Verletzung seiner Pflichten bewirkt oder zulässt, dass der andere am Vermögen geschädigt wird, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Handelt der Täter in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, so kann auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren erkannt werden.

    Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, die ihm durch das Gesetz, einen behördlichen Auftrag oder ein Rechtsgeschäft eingeräumte Ermächtigung, jemanden zu vertreten, missbraucht und dadurch den Vertretenen am Vermögen schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Die ungetreue Geschäftsbesorgung zum Nachteil eines Angehörigen oder Familiengenossen wird nur auf Antrag verfolgt.

    Der Arbeitgeber, der die Verpflichtung verletzt, einen Lohnabzug für Steuern, Abgaben, Versicherungsprämien und —beiträge oder in anderer Weise für Rechnung des Arbeitnehmers zu verwenden, und damit diesen am Vermögen schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Wer eine Sache, von der er weiss oder annehmen muss, dass sie ein anderer durch eine strafbare Handlung gegen das Vermögen erlangt hat, erwirbt, sich schenken lässt, zum Pfande nimmt, verheimlicht oder veräussern hilft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Ist die Vortat ein Antragsdelikt, so wird die Hehlerei nur verfolgt, wenn ein Antrag auf Verfolgung der Vortat vorliegt. Handelt der Täter gewerbsmässig, so wird er mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe nicht unter 90 Tagessätzen bestraft.

    II 3 des BG vom Mai AS ; BBl Aufgehoben durch Ziff. Wer ein Fabrikations- oder Geschäftsgeheimnis, das er infolge einer gesetzlichen oder vertraglichen Pflicht bewahren sollte, verrät,.

    Unter den gleichen Voraussetzungen wird der Dritte, der zum Schaden der Gläubiger eine solche Handlung vornimmt, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Vermögenswerte unentgeltlich oder gegen eine Leistung mit offensichtlich geringerem Wert veräussert,. Der Schuldner, der in anderer Weise als nach Artikel , durch Misswirtschaft, namentlich durch ungenügende Kapitalausstattung, unverhältnismässigen Aufwand, gewagte Spekulationen, leichtsinniges Gewähren oder Benützen von Kredit, Verschleudern von Vermögenswerten oder arge Nachlässigkeit in der Berufsausübung oder Vermögensverwaltung,.

    Der auf Pfändung betriebene Schuldner wird nur auf Antrag eines Gläubigers verfolgt, der einen Verlustschein gegen ihn erlangt hat.

    Dem Gläubiger, der den Schuldner zu leichtsinnigem Schuldenmachen, unverhältnismässigem Aufwand oder zu gewagten Spekulationen verleitet oder ihn wucherisch ausgebeutet hat, steht kein Antragsrecht zu.

    Der Schuldner, der die ihm gesetzlich obliegende Pflicht zur ordnungsmässigen Führung und Aufbewahrung von Geschäftsbüchern oder zur Aufstellung einer Bilanz verletzt, so dass sein Vermögensstand nicht oder nicht vollständig ersichtlich ist, wird, wenn über ihn der Konkurs eröffnet oder in einer gemäss Artikel 43 des Bundesgesetzes vom April 1 über Schuldbetreibung- und Konkurs SchKG erfolgten Pfändung gegen ihn ein Verlustschein ausgestellt worden ist, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Der Schuldner, der im Bewusstsein seiner Zahlungsunfähigkeit und in der Absicht, einzelne seiner Gläubiger zum Nachteil anderer zu bevorzugen, darauf abzielende Handlungen vornimmt, insbesondere nicht verfallene Schulden bezahlt, eine verfallene Schuld anders als durch übliche Zahlungsmittel tilgt, eine Schuld aus eigenen Mitteln sicherstellt, ohne dass er dazu verpflichtet war, wird, wenn über ihn der Konkurs eröffnet oder gegen ihn ein Verlustschein ausgestellt worden ist, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Der Schuldner, der über seine Vermögenslage, namentlich durch falsche Buchführung oder Bilanz, seine Gläubiger, den Sachwalter oder die Nachlassbehörde irreführt, um dadurch eine Nachlassstundung oder die Genehmigung eines gerichtlichen Nachlassvertrages zu erwirken,.

    Wer jemanden bei einem andern eines unehrenhaften Verhaltens oder anderer Tatsachen, die geeignet sind, seinen Ruf zu schädigen, beschuldigt oder verdächtigt,.

    Beweist der Beschuldigte, dass die von ihm vorgebrachte oder weiterverbreitete Äusserung der Wahrheit entspricht, oder dass er ernsthafte Gründe hatte, sie in guten Treuen für wahr zu halten, so ist er nicht strafbar.

    Der Beschuldigte wird zum Beweis nicht zugelassen und ist strafbar für Äusserungen, die ohne Wahrung öffentlicher Interessen oder sonst wie ohne begründete Veranlassung, vorwiegend in der Absicht vorgebracht oder verbreitet werden, jemandem Übles vorzuwerfen, insbesondere, wenn sich die Äusserungen auf das Privat- oder Familienleben beziehen.

    Nimmt der Täter seine Äusserung als unwahr zurück, so kann er milder bestraft oder ganz von Strafe befreit werden. Hat der Beschuldigte den Wahrheitsbeweis nicht erbracht oder sind seine Äusserungen unwahr oder nimmt der Beschuldigte sie zurück, so hat der Richter dies im Urteil oder in einer andern Urkunde festzustellen.

    Wer jemanden wider besseres Wissen bei einem andern eines unehrenhaften Verhaltens oder anderer Tatsachen, die geeignet sind, seinen Ruf zu schädigen, beschuldigt oder verdächtigt,.

    Ist der Täter planmässig darauf ausgegangen, den guten Ruf einer Person zu untergraben, so wird er mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe nicht unter 30 Tagessätzen bestraft.

    Zieht der Täter seine Äusserungen vor dem Richter als unwahr zurück, so kann er milder bestraft werden.

    Der Richter stellt dem Verletzten über den Rückzug eine Urkunde aus. Der mündlichen üblen Nachrede und der mündlichen Verleumdung ist die Äusserung durch Schrift, Bild, Gebärde oder durch andere Mittel gleichgestellt.

    Wer, ohne dazu berechtigt zu sein, eine verschlossene Schrift oder Sendung öffnet, um von ihrem Inhalte Kenntnis zu nehmen,. Wer ein fremdes nichtöffentliches Gespräch, ohne die Einwilligung aller daran Beteiligten, mit einem Abhörgerät abhört oder auf einen Tonträger aufnimmt,.

    Wer als Gesprächsteilnehmer ein nichtöffentliches Gespräch, ohne die Einwilligung der andern daran Beteiligten, auf einen Tonträger aufnimmt,.

    Wer eine Tatsache aus dem Geheimbereich eines andern oder eine nicht jedermann ohne weiteres zugängliche Tatsache aus dem Privatbereich eines andern ohne dessen Einwilligung mit einem Aufnahmegerät beobachtet oder auf einen Bildträger aufnimmt,.

    März AS ; BBl Wer technische Geräte, die insbesondere dem widerrechtlichen Abhören oder der widerrechtlichen Ton- oder Bildaufnahme dienen, herstellt, einführt, ausführt, erwirbt, lagert, besitzt, weiterschafft, einem andern übergibt, verkauft, vermietet, verleiht oder sonst wie in Verkehr bringt oder anpreist oder zur Herstellung solcher Geräte Anleitung gibt,.

    Handelt der Täter im Interesse eines Dritten, so untersteht der Dritte, der die Widerhandlung kannte und sie nicht nach seinen Möglichkeiten verhindert hat, derselben Strafandrohung wie der Täter.

    Ist der Dritte eine juristische Person, eine Kollektiv- oder eine Kommanditgesellschaft oder eine Einzelfirma 2 , so findet Absatz 1 auf diejenigen Personen Anwendung, die für sie gehandelt haben oder hätten handeln sollen.

    Wer aus Bosheit oder Mutwillen eine Fernmeldeanlage zur Beunruhigung oder Belästigung missbraucht, wird, auf Antrag, mit Busse bestraft.

    Fassung gemäss Anhang Ziff. Oktober 2 betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs. VII des BG vom I 2, , Anhang Ziff.

    II 7, Anhang 1 Ziff. II 26 Anhang Ziff. II 14, Anhang Ziff. II AS ]. Siehe heute: das BG vom März SR Wer unbefugt besonders schützenswerte Personendaten oder Persönlichkeitsprofile, die nicht frei zugänglich sind, aus einer Datensammlung beschafft, wird auf Antrag mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Juni über den Datenschutz, in Kraft seit 1. Wer jemanden durch Gewalt oder Androhung ernstlicher Nachteile oder durch andere Beschränkung seiner Handlungsfreiheit nötigt, etwas zu tun, zu unterlassen oder zu dulden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Artikel 7 Absätze 4 und 5 ist anwendbar. I 6 des BG vom Juni über Massnahmen gegen Zwangs— heiraten, in Kraft seit 1. Das Anwerben eines Menschen zu diesen Zwecken ist dem Handel gleichgestellt.

    Die Artikel 5 und 6 sind anwendbar. Wer jemanden unrechtmässig festnimmt oder gefangen hält oder jemandem in anderer Weise unrechtmässig die Freiheit entzieht,.

    Ebenso wird bestraft, wer jemanden entführt, der urteilsunfähig, widerstandsunfähig oder noch nicht 16 Jahre alt ist. I des BG vom 9. Wer jemanden der Freiheit beraubt, entführt oder sich seiner sonst wie bemächtigt, um einen Dritten zu einer Handlung, Unterlassung oder Duldung zu nötigen,.

    Die Strafe ist Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren, wenn der Täter droht, das Opfer zu töten, körperlich schwer zu verletzen oder grausam zu behandeln.

    In besonders schweren Fällen, namentlich wenn die Tat viele Menschen betrifft, kann der Täter mit lebenslänglicher Freiheitsstrafe bestraft werden.

    Strafbar ist auch, wer die Tat im Ausland begeht, wenn er in der Schweiz verhaftet und nicht ausgeliefert wird. Wer gegen den Willen des Berechtigten in ein Haus, in eine Wohnung, in einen abgeschlossenen Raum eines Hauses oder in einen unmittelbar zu einem Hause gehörenden umfriedeten Platz, Hof oder Garten oder in einen Werkplatz unrechtmässig eindringt oder, trotz der Aufforderung eines Berechtigten, sich zu entfernen, darin verweilt, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Die Handlung ist nicht strafbar, wenn der Altersunterschied zwischen den Beteiligten nicht mehr als drei Jahre beträgt.

    Altersjahr noch nicht zurückgelegt und liegen besondere Umstände vor oder ist die verletzte Person mit ihm die Ehe oder eine eingetragene Partnerschaft eingegangen, so kann die zuständige Behörde von der Strafverfolgung, der Überweisung an das Gericht oder der Bestrafung absehen.

    Handelte der Täter in der irrigen Vorstellung, das Kind sei mindestens 16 Jahre alt, hätte er jedoch bei pflichtgemässer Vorsicht den Irrtum vermeiden können, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.

    März , mit Wirkung seit 1. Wer mit einer minderjährigen Person von mehr als 16 Jahren, die von ihm durch ein Erziehungs-, Betreuungs- oder Arbeitsverhältnis oder auf andere Weise abhängig ist, eine sexuelle Handlung vornimmt, indem er diese Abhängigkeit ausnützt,.

    Wer eine urteilsunfähige oder eine zum Widerstand unfähige Person in Kenntnis ihres Zustandes zum Beischlaf, zu einer beischlafsähnlichen oder einer anderen sexuellen Handlung missbraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Es wird wieder aufgenommen, wenn sich der Täter der Behandlung entzieht. Wer mit einer minderjährigen Person sexuelle Handlungen vornimmt oder solche von ihr vornehmen lässt und ihr dafür ein Entgelt leistet oder verspricht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Wer die Besucher von Ausstellungen oder Vorführungen in geschlossenen Räumen im Voraus auf deren pornografischen Charakter hinweist, bleibt straflos.

    Haben die Gegenstände oder Vorführungen tatsächliche sexuelle Handlungen mit Minderjährigen zum Inhalt, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe.

    Haben die Gegenstände oder Vorführungen tatsächliche sexuelle Handlungen mit Minderjährigen zum Inhalt, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.

    Wer vor jemandem, der dies nicht erwartet, eine sexuelle Handlung vornimmt und dadurch Ärgernis erregt,. Wer den kantonalen Vorschriften über Ort, Zeit oder Art der Ausübung der Prostitution und über die Verhinderung belästigender Begleiterscheinungen zuwiderhandelt, wird mit Busse bestraft.

    Wird eine strafbare Handlung dieses Titels gemeinsam von mehreren Personen ausgeführt, so kann der Richter die Strafe erhöhen, darf jedoch das höchste Mass der angedrohten Strafe nicht um mehr als die Hälfte überschreiten.

    Dabei ist er an das gesetzliche Höchstmass der Strafart gebunden. Kommentar der Botschaft Ziff. Wer eine Ehe schliesst oder eine Partnerschaft eintragen lässt, obwohl er verheiratet ist oder in eingetragener Partnerschaft lebt,.

    Es ist unter Wahrung der Interessen der Familie auszuüben. Wer eine minderjährige Person dem Inhaber des Rechts zur Bestimmung des Aufenthaltsortes entzieht oder sich weigert, sie ihm zurückzugeben, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Juni Elterliche Sorge , in Kraft seit 1. Wer vorsätzlich eine Explosion von Gas, Benzin, Petroleum oder ähnlichen Stoffen verursacht und dadurch wissentlich Leib und Leben von Menschen oder fremdes Eigentum in Gefahr bringt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.

    Ist nur ein geringer Schaden entstanden, so kann auf Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe erkannt werden. Mit der Freiheitsstrafe ist eine Geldstrafe zu verbinden.

    II 2 des Kernenergiegesetzes vom Wer vorsätzlich eine Überschwemmung oder den Einsturz eines Bauwerks oder den Absturz von Erd- und Felsmassen verursacht und dadurch wissentlich Leib und Leben von Menschen oder fremdes Eigentum in Gefahr bringt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.

    Wer vorsätzlich elektrische Anlagen, Wasserbauten, namentlich Dämme, Wehre, Deiche, Schleusen, Schutzvorrichtungen gegen Naturereignisse, so gegen Bergsturz oder Lawinen, beschädigt oder zerstört und dadurch wissentlich Leib und Leben von Menschen oder fremdes Eigentum in Gefahr bringt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.

    Wer vorsätzlich in Fabriken oder in andern Betrieben oder an Maschinen eine zur Verhütung von Unfällen dienende Vorrichtung beschädigt, zerstört, beseitigt oder sonst unbrauchbar macht, oder ausser Tätigkeit setzt,.

    Wer aus gemeiner Gesinnung eine gefährliche übertragbare menschliche Krankheit verbreitet, wird mit Freiheitsstrafe von einem bis zu fünf Jahren bestraft.

    Wer vorsätzlich eine Seuche unter Haustieren verbreitet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Hat der Täter aus gemeiner Gesinnung einen grossen Schaden verursacht, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren.

    This portion of the sentence, the measure and the offence are decisive in determining whether an activity prohibition order under paragraph 1, 2, 2 bis , 3 or 4 is imposed.

    The sentence portions for two or more relevant offences are added together. More than one activity prohibition order may be imposed.

    Organised non-professional activities are activities that are not or not primarily carried on for pecuniary gain and which are carried on in the context of an association or other organisation.

    The court or the executive authority may revoke or make a new order for probation assistance. If the offender has used a motor vehicle in order to commit a felony or misdemeanour and where there is a risk of re-offending, the court, in addition to imposing a sentence or measure under Articles 59—64, may order that the offender forfeit his provisional or full driving licence for a period of between one month and five years.

    The rights of persons harmed or third parties expire five years after the date on which official notice is given. Such seizure does not accord the State preferential rights in the enforcement of the equivalent claim.

    The court shall order the forfeiture of all assets that are subject to the power of disposal of a criminal organisation.

    In the case of the assets of a person who participates in or supports a criminal organisation Art. The human dignity of the prison inmates or of the inmates of an institution for the execution of measures must be respected.

    Their rights may only be limited to the extent that that is required for the deprivation of their liberty and their co-existence in the penal institution.

    The conditions under which sentences are executed must correspond as far as possible with those of normal life, guarantee the supervision of the prison inmates, counteract the harmful consequences of the deprivation of liberty and take appropriate account of the need to protect the general public, the institution staff and other inmates.

    This plan in particular contains details of the supervision offered, the opportunities to work and receive basic or advanced training, making reparation, relations with the outside world and preparations for release.

    The change to day release employment normally takes place following an appropriate period spent in an open institution or the open section of a secure institution.

    Work outside the institution may also include housework and caring for children. Here the prison inmate lives and works outside the institution, but remains under the supervision of the executive authority.

    Solitary confinement in the form of uninterrupted separation from other prison inmates may only be ordered:. The work is unpaid.

    In the case of community service carried out in lieu of a fine, this period may not exceed one year. Wherever possible, the work should be appropriate to his skills, education and training and his interests.

    Where he shows the required aptitude and the possibility exists, the prison inmate is given the opportunity to undergo basic and advanced training appropriate to his skills.

    The remaining part is withheld until the inmate has been released. The wage may neither be pledged, seized nor included in an insolvent estate.

    Any assignment or pledge of the wage is null and void. Contact with close relatives and friends shall be facilitated. The monitoring of visits is not permitted without the knowledge of those concerned.

    The foregoing does not apply to procedural measures in order to secure evidence for the purposes of a prosecution. Visits from the defence attorney may be supervised but conversations may not be listened in on.

    Inspecting the content of correspondence and attorneys' documents is not permitted. Contact with attorneys may be prohibited by the competent authority in the event of abuse.

    The search must be conducted by a person of the same gender. If the removal of clothing is required, this must be carried out in the absence of other prison inmates.

    Searches of body cavities must be carried out by a doctor or other medically qualified staff. It shall obtain a report from the institution board.

    The prison inmate shall be granted a hearing. The period however amounts to at least one year and no more than five years.

    It may impose conduct orders on the person released on parole. A recall to custody in accordance with Article 95 paragraph 5 is not possible in such cases.

    If the person released on parole is of good behaviour throughout the probationary period, he is granted final release. It may admonish the offender and extend the probationary period by no more than half of the period originally fixed by the competent authority.

    If the extension is ordered after the expiry of the original probationary period, it begins on the day on which it is ordered. The provisions on probation assistance and conduct orders apply Art.

    The rules on parole again apply to this sentence. If only the remainder of the sentence is executed, Article 86 paragraphs 1—4 applies.

    This includes in particular details of the treatment of the inmate's mental disorder, dependence or developmental disorder and on measures to prevent the endangerment of others.

    Article 77 a paragraphs 2 and 3 applies by analogy. Articles 81—83 apply in an analogous manner. The regulations detail the disciplinary offences, the sanctions and how they are fixed, and regulate the procedure.

    Persons entitled to victim support under the VSA are not required to maintain confidentiality in their dealings with a counsellor at a counselling service under Article 9 VSA.

    See also the transitional provision to this amendment at the end of the text. The competent authority for probation assistance provides and arranges for the required social and specialist services.

    They may disclose information on the personal circumstances of a probationer to third parties only if the probationer or the person in charge of probation assistance has consented in writing.

    The conduct orders that the court or the executive authority may impose on the offender for duration of the probationary period relate in particular to the practice of a profession, place of residence, driving motor vehicles, reparation and medical and psychological therapy.

    Differences of opinion must be recorded in the report. The cantons shall guarantee the provision of social assistance for the duration of the criminal proceedings and of the execution of the sentence which may be claimed voluntarily.

    The limitation period begins on the day on which the judgment becomes legally enforceable, and in the case of suspended sentences or the execution of a measure, on the day on which the execution of the penalty is ordered.

    Paragraph 1 letter b applies if the right to prosecute or execute the penalty has not become time barred under the previous law when the Amendment of 18 June to this Code comes into force.

    Paragraph 1 letter e applies if the prosecution or the sentence has not become time barred by 30 November in accordance with the law applicable until that point in time.

    In such cases, the undertaking is liable to a fine not exceeding 5 million francs. The right to prosecute and to execute a sentence is subject to a limitation period of three years.

    Recordings on image and data carriers are equivalent to a written document, provided that they serve the same purpose.

    Official documents that are issued in private law transactions by the management of commercial companies, state monopoly companies or other public corporations or institutions are not public official documents.

    The month and the year are calculated according to the calendar. Any person who kills a person intentionally, but without fulfilling the special requirements of the following articles, is liable to a custodial sentence 1 of not less than five years.

    This amendment has been taken into account throughout the Second Book. Where the offender acts in a particularly unscrupulous manner, in which the motive, the objective or the method of commission is particularly depraved, the penalty is a custodial sentence for life or a custodial sentence of not less than ten years.

    Where the offender acts in a state of extreme emotion that is excusable in the circumstances, or in a state of profound psychological stress, the penalty is a custodial sentence from one to ten years.

    Any person who for selfish motives incites or assists another to commit or attempt to commit suicide is, if that other person thereafter commits or attempts to commit suicide, liable to a custodial sentence not exceeding five years or to a monetary penalty 1.

    If a mother kills her child either during delivery or while she is under the influence of the effects of giving birth, she is liable to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty.

    Any person who causes the death of another through negligence or recklessness is liable to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty.

    The risk must be greater the more advanced the pregnancy is. The physician must have a detailed consultation with the woman prior to the termination and provide her with appropriate counselling.

    Any person who wilfully causes injury to the person or the health of another in any other way is liable on complaint to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty.

    In minor cases, the court may impose a reduced penalty Art. The penalty is a custodial sentence not exceeding three years or a monetary penalty, and the offender is prosecuted ex officio,.

    Article 7 paragraphs 4 and 5 apply. Any person who exposes a helpless person under his protection or care to a life-threatening danger or to a serious and immediate danger to health, or abandons the person to such a danger is liable to a custodial sentence not exceeding five years or to a monetary penalty.

    Any person who fails to offer aid to another whom he has injured or to another who is in immediate life-threatening danger, in circumstances where the person either could reasonably have been expected to offer aid,.

    Any person who wilfully and without good reason alerts a public or charitable security, rescue or emergency service, and in particular the police, fire or ambulance services is liable to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty.

    Any person who unscrupulously places another in immediate life-threatening danger is liable to a custodial sentence not exceeding five years or to a monetary penalty.

    Any person who participates in an attack on one or more other persons which causes death or injury to a person attacked or another is liable to a custodial sentence not exceeding five years or to a monetary penalty 2.

    The custodial sentence must be combined with a monetary penalty. Any person who administers or makes available for consumption to children under the age of 16 alcoholic beverages or other substances in such quantities as may endanger their health is liable to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty.

    Any person who for his own or for another's unlawful gain appropriates moveable property which belongs to another is liable, unless the special requirements of Articles apply, to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty.

    If the offender has found the property or if the property has inadvertently come into his possession,. Any person who for his own or another's unlawful gain appropriates moveable property belonging to another but entrusted to him,.

    Misappropriation to the detriment of a relative or family member is prosecuted only on complaint.

    Any person who commits the foregoing offence in his capacity as a member of a public authority, or as a public official, guardian, adviser, professional asset manager, or in the practice of a profession or a trade or the execution of a commercial transaction for which he has been authorised by a public authority, is liable to a custodial sentence not exceeding ten years or to a monetary penalty.

    Any person who for his own or for another's unlawful gain, appropriates moveable property belonging to another person with the object of permanently depriving the owner of it is liable to a custodial sentence not exceeding five years or to a monetary penalty.

    The offender is liable to a custodial sentence not exceeding ten years or to a monetary penalty of not less than 90 daily penalty units 1 if he commits theft on a regular basis for financial gain.

    The offender is liable to a custodial sentence of at least six months and no more than ten years, 2. Any person who commits theft by using force on another, threatening another with imminent danger to life or limb, or making another incapable of resistance is liable to a custodial sentence of at least six months and no more than ten years.

    Any person who, when caught in the act of committing theft, commits any of the coercive acts mentioned in the foregoing paragraph in order to retain the stolen property is liable the same penalties.

    The offender is liable to a custodial sentence of not less than one year 2 if he carries with him a firearm or other dangerous weapon for the purpose of committing robbery.

    The penalty is a custodial sentence of not less than five years, if the offender endangers the life of the victim, commits a serious assault on the victim or otherwise treats the victim with cruelty.

    Any person who takes moveable property from the person entitled to it to the serious detriment of that person but without intending to permanently deprive the entitled person of it is liable on complaint to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty.

    Any person who for his own or another's benefit unlawfully uses financial assets that have inadvertently come into his possession is liable on complaint to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty.

    The offence is prosecuted ex officio. Any person who without authority alters, deletes or renders unusable data that is stored or transmitted electronically or in some other similar way is liable on complaint to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty.

    If the offender has caused major damage, a custodial sentence of from one to five years may be imposed. Any person who manufactures, imports, markets, advertises, offers or otherwise makes accessible programs that he knows or must assume will be used for the purposes described in paragraph 1 above, or provides instructions on the manufacture of such programs is liable to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty.

    If the offender acts for commercial gain, a custodial sentence of from one to five years may be imposed. Any debtor who, with the intention of causing loss to his creditors, appropriates, uses without authority, damages, destroys, reduces the value of or renders unusable property subject to a pledge or lien is liable on complaint to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty.

    Any person who accepts accommodation, food or drink or other services in a hotel, restaurant, bar or similar premises and dishonestly makes off without making payment therefor is liable on complaint to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty.

    Any person who obtains a service without paying, knowing that the service is only rendered against payment, and in particular.

    Any person who without a view to gain, by making representations or suppressing information, wilfully misleads another or wilfully reinforces an erroneous belief with the result that the person in error acts in such a way that he or another incurs a financial loss is liable on complaint to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty.

    Any person who, whether as founder, proprietor, partner with unlimited liability, authorised representative or member of the management board or the board of directors, or as an auditor or liquidator of a trading company, a co-operative or any other enterprise which carries on commercial business,.

    Any person who causes an authority responsible for the Commercial Register to make a false entry in the Register or withholds from such an authority information which is required to be entered in the Register is liable to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty.

    If the offender acts for commercial gain, he is liable, provided the act is not subject to a more severe penalty under another provision hereof, to a custodial sentence not exceeding five years or to a monetary penalty.

    Any person who, with a view to securing an unlawful gain for himself or for another, induces another person by using violence or the threat of seriously detrimental consequences to behave in such a way that he or another sustains financial loss is liable to a custodial sentence not exceeding five years or to a monetary penalty.

    If the offender acts for commercial gain, or if he repeatedly commits the offence against the same person,. If the offender uses violence against another or if he threatens another with an immediate danger to life and limb, a penalty in accordance with Article hereof is imposed.

    If the offender threatens to endanger the life and limb of a large number of persons or to cause serious damage to property in which there is a substantial public interest, he is liable to a custodial sentence of not less than one year 1.

    Any person who for his own or another's financial gain or the promise of such gain, exploits the position of need, the dependence, the weakness of mind or character, the inexperience, or the foolishness of another person to obtain a payment or service which is clearly disproportionate to the consideration given in return,.

    If the offender acts for commercial gain, he is liable to a custodial sentence of from one to ten years. Any person who by law, an official order, a legal transaction or authorisation granted to him, has been entrusted with the management of the property of another or the supervision of such management, and in the course of and in breach of his duties causes or permits that other person to sustain financial loss is liable to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty.

    Any person who acts in the same manner in his capacity as the manager of a business but without specific instructions is liable to the same penalty.

    If the offender acts with a view to securing an unlawful financial gain for himself or another, a custodial sentence of from one to five years may be imposed.

    Any person who, with a view to securing an unlawful gain for himself or another, abuses the authority granted to him by statute, an official order or a legal transaction to act on behalf of another and as a result causes that other person to sustain financial loss is liable to a custodial sentence not exceeding five years or to a monetary penalty.

    Criminal mismanagement to the detriment of a relative or family member is prosecuted only on complaint. Any employer who breaches his obligation to make use of a deduction from an employee's salary for the payment of taxes, duties, insurance premiums or contributions or in any other way for the benefit of the employee and thus causes loss to the employee is liable to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty.

    Any person who takes possession of, accepts as a gift or as the subject of a pledge, conceals, or assists in the disposal of goods which he knows or must assume have been acquired by way of an offence against property is liable to a custodial sentence not exceeding five years or to a monetary penalty.

    The offender is liable to the penalty applicable to the original offence if that penalty is reduced. If the original offence is prosecuted only on complaint, the handling of stolen goods is prosecuted only if a complaint has been made in respect of the original offence.

    If the offender acts for commercial gain, he is liable to a custodial sentence not exceeding ten years or to a monetary penalty of not less than 90 daily penalty units.

    Any person who betrays a manufacturing or trade secret that he is under a statutory or contractual duty contract not to reveal,. Any debtor who fictitiously reduces his assets to the prejudice of his creditors, and in particular.

    Subject to the same requirements, any third party who carries out any of the foregoing acts to the prejudice of creditors is liable a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty.

    Subject to the same requirements, any third party who carries out any of the foregoing acts to the prejudice of creditors is liable to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty..

    Any debtor who in a manner other than that in Article through mismanagement, in particular through inadequate capital provision, excessive expenditure, hazardous speculation, the negligent granting or use of credit, the squandering of assets or gross negligence in the exercise of his profession or the management of his assets,.

    Any debtor whose assets have been seized is prosecuted solely on the complaint of a creditor who has obtained a certificate of unsatisfied claims against him.

    The complaint must be filed within three months of receipt of the certificate of unsatisfied claims. Any creditor who has induced a debtor to incur irresponsible debts, unreasonable expenditure or to enter into hazardously speculative transactions, or who has exploited the debtor usuriously, is barred from filing a complaint.

    Any debtor who fails to comply with a statutory obligation to which he is subject to keep and preserve business accounts or draw up a balance sheet, with the result that his financial position is not or not fully ascertainable, is liable, if bankruptcy proceedings are commenced against him or a certificate of unsatisfied claims has been issued in his respect following a seizure of assets in accordance with Article 43 of the Federal Act of 11 April 1 on Debt Enforcement and Bankruptcy DEBA , to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty.

    Any debtor who, in the knowledge of his inability to pay and with a view to showing preference to some of his creditors to the prejudice of others, acts in order to achieve such an aim, and in particular pays debts that are not due for payment, pays due debts in a way that differs from the normal methods, or provides security for a debt from his own means when he is not obliged to do so, is liable, if bankruptcy proceedings are commenced against him or a certificate of unsatisfied claims has been issued in his respect, to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty.

    Any person who without proper authority and to the prejudice of his creditors disposes of an asset. Any debtor who misleads his creditors, the Commissioner, or the debt collection authorities, in particular by false accounting or drawing up a false balance sheet, in order to obtain a moratorium of debt enforcement or the approval of a judicial composition agreement,.

    Any person who in addressing a third party, makes an accusation against or casts suspicion on another of dishonourable conduct or of other conduct that is liable to damage another's reputation,.

    If the accused proves that the statement made or disseminated by him corresponds to the truth or that he had substantial grounds to hold an honest belief that it was true, he is not liable to a penalty.

    If the offender recants his statement, the court may impose a more lenient penalty or no penalty at all.

    If the accused is unable to prove the truth of his statement, or if it is shown to be untrue, or if the accused recants his statement, the court must state this in its judgment or in another document.

    A person in addressing a third party, and knowing his allegations to be untrue, makes an accusation against or casts suspicion on another of dishonourable conduct, or of other conduct that is liable to damage another's reputation,.

    If the offender has acted systematically to undermine the good reputation of another, he is liable to a custodial sentence not exceeding three years or to a monetary penalty of not less than 30 daily penalty units.

    If the offender recants his statement before the court on the grounds that it is untrue, the court may impose a more lenient penalty.

    The court must provide the person harmed with a document confirming the recantation. Verbal defamation, whether wilful or not, is regarded as the equivalent of defamatory statements made in writing, in pictures, by gestures or in any other manner.

    After pages, I was sold, and I started thinking I might have to re-read the first pages after I finished the book. This is one of my favorites, and I'm glad I found the patience to give it the chance it deserves.

    Arindam It's probably as mundane as being abducted by aliens in the middle of a long ride into area 51 and then returning home after a brief stint at cleaning …more It's probably as mundane as being abducted by aliens in the middle of a long ride into area 51 and then returning home after a brief stint at cleaning the spaceship but that was the sole reason you were abducted anyway.

    I'll implore anyone who loves reading to give it a go if only for its quirky and dark satirical style. How much did the sexism or misogyny bother you in Catch?

    Kyle I have to admit it bothered me quite a bit. Though I liked the satiric, screwball style, and form of the novel, the persistent objectification of …more I have to admit it bothered me quite a bit.

    Though I liked the satiric, screwball style, and form of the novel, the persistent objectification of women and attempted comedy of sexual assault I found disturbing.

    If Catch were taught in high school or middle school I think it would send a really wrong message to young women and young men.

    Can anyone share a technique to read this book without getting overwhelmed by the characters being introduced i can't seem to follow if the characters are new or the same sometimes.

    Section 74f Principle of proportionality. Section 75 Effects of confiscation. Subsequent order for confiscation of equivalent sum of money. Section 76a Independent confiscation.

    Section 76b Limitation on confiscation of proceeds of crime and value of proceeds of crime. Chapter 4 Request to prosecute, authorisation to prosecute, request to prosecute by foreign state.

    Section 77 Persons entitled to file request. Section 77a Request by superior. Section 77b Time limit. Section 77c Reciprocal offences. Section 77d Withdrawal of request.

    Section 77e Authorisation and request by foreign state. Chapter 5 Limitation period. Title 1 Limitation on prosecution. Section 78 Limitation period.

    Section 78a Commencement. Section 78b Stay of limitation. Section 78c Interruption. Title 2 Limitation on enforcement. Section 79 Limitation period.

    Section 79a Stay of limitation. Section 79b Extension. Special Part. Chapter 1 Offences against peace, high treason and endangering democratic state under rule of law.

    Title 1 Offences against peace. Section 80 repealed. Section 80a Incitement to crime of aggression. Title 2 High treason. Section 81 High treason against Federation.

    Section 82 High treason against Land. Section 83 Preparation of high treasonous undertaking. Section 83a Active remorse tätige Reue.

    Title 3 Endangering democratic state under rule of law. Section 84 Continuation of political party declared unconstitutional.

    Section 85 Violation of ban on forming organisation. Section 86 Dissemination of propaganda material of unconstitutional organisations.

    Section 86a Use of symbols of unconstitutional organisations. Section 87 Acting as secret agent for purposes of sabotage.

    Section 88 Anti-constitutional sabotage. Section 89 Anti-constitutional influence on Federal Armed Forces and public security forces.

    Section 89a Preparation of serious violent offence endangering state. Section 89b Establishment of relations for purpose of committing serious violent offence endangering state.

    Section 89c Financing of terrorism. Section 90 Disparagement of Federal President. Section 90a Disparagement of state and denigration of symbols.

    Section 90b Anti-constitutional disparagement of constitutional organs. Section 91 Instructions for committing serious violent offence endangering state.

    Section 91a Area of application. Title 4 Common provisions. Section 92 Definitions. Section 92a Incidental legal consequences.

    Section 92b Confiscation. Chapter 2 Treason and endangering external security. Section 94 Treason. Section 95 Revealing state secrets.

    Section 96 Treasonous espionage; spying out state secrets. Section 97 Divulging state secrets. Section 97a Betrayal of illegal secrets.

    Section 97b Betrayal based on mistaken assumption that secret is illegal. Section 98 Treasonous activity as agent.

    Section 99 Working as agent for intelligence service. Section Engaging in relations which endanger peace. Section a Treasonous forgery. Section Incidental legal consequences.

    Section a Confiscation. Chapter 3 Offences against foreign states. Section Attacks against organs and representatives of foreign states. Section repealed.

    Section Desecration of flags and state symbols of foreign states. Section a Requirements for prosecution. Chapter 4 Offences against constitutional organs and in context of elections and ballots.

    Section Coercion of constitutional organs. Section Coercion of Federal President and members of constitutional organ.

    Section a repealed. Section b Disruption of work of legislative body. Section Disruption of electoral process. Section a Fraud in connection with elections.

    Section b Forgery of election documents. Section c Violation of secrecy of ballot. Section Coercion of voters.

    Section a Deceiving voters. Section b Bribing voters. Section c Incidental legal consequences. Section d Scope. Section e Taking of bribes by and giving of bribes to elected officials.

    Chapter 5 Offences against national defence. Section Avoiding draft by mutilation. Section a Avoiding draft by deception. Sections b and c repealed.

    Section d Disruptive propaganda against Federal Armed Forces. Section e Sabotage against means of defence. Section f Intelligence activity endangering national security.

    Section g Images endangering national security. Section h Recruiting for foreign armed forces. Section i Incidental consequences.

    Section k Confiscation. Chapter 6 Resistance to state authority. Section Public incitement to commit offences.

    Section Resistance to enforcement officers. Section Assault of enforcement officers. Section Resistance to or assault of persons equal to enforcement officers.

    Sections to repealed. Section Facilitating escape of prisoners. Section Mutiny by prisoners. Chapter 7 Offences against public order. Section Trespass.

    Section Aggravated trespass. Section Breach of peace. Section a Especially serious breach of peace.

    Section Disturbing public peace by threatening to commit offences. Section Forming armed groups. Section Forming criminal organisations. Section a Forming terrorist organisations.

    Section b Foreign criminal and terrorist organisations; confiscation. Section Incitement of masses. Section a Instructions for committing criminal offences.

    Section Depictions of violence. Section Fraudulent exercise of public office. Section a Abuse of titles, professional designations and symbols.

    Section Destruction of material in official custody. Section Defacing official notices. Section Destruction of objects under seizure; breach of seal.

    Section Failure to report planned offences. Section Exemption from punishment for failure to report planned crimes.

    Section Rewarding and approval of offences. Section Leaving scene of accident. Section Misuse of emergency numbers and tampering with means of accident prevention and first aid.

    Section a Non-compliance with directions during supervision of conduct. Section b repealed. Section c Violation of disqualification from exercising profession.

    Section d Misleading authorities about commission of offence. Chapter 8 Counterfeiting of money and official stamps.

    Section Counterfeiting of money. Section Putting counterfeit money into circulation. Section Counterfeiting of official stamps.

    Section Preparing counterfeiting of money or official stamps. Section Confiscation. Section Securities. Section Foreign money, stamps and securities.

    Section a Counterfeiting of payment cards, cheques and promissory notes. Section b Counterfeiting of guaranteed payment cards and blank Eurocheques.

    Chapter 9 False unsworn testimony and perjury. Section False unsworn testimony.

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